Das Geschwätz vom grünen Konkurrenznachteil

Leute sonnen sich am Rheinufer am Unteren Rheinweg in Basel am Samstag, 4. Juli 2015. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Leute sonnen sich am Rheinufer am Unteren Rheinweg in Basel am Samstag, 4. Juli 2015. (KEYSTONE/Georgios Kefalas. Tagesanzeiger Politblog vom 12.9.2016)

Die etablierten Wirtschaftsverbände wehren sich mit Händen und Füssen gegen klare Zielvorgaben für Umweltschutz und Ressourcenmanagement. Neu ist das nicht, doch werden die Behauptungen nicht wahrer, als sie es schon vor 40 Jahren waren.

Es ist ein völlig vernünftiges Ziel, nur so viele Ressourcen zu verbrauchen, wie die Erde hergibt. Deshalb braucht es ein klares Ja zur Initiative für eine «Grüne Wirtschaft».

Meinen vollständigen Text finden Sie im Politblog.