Ein NEIN zur USR III ist besser – für Basel und die Schweiz!

Foto: Basler Zeitung

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Die Basler Zeitung vom Freitag, 13.1. hat einen Artikel zu den Folgen einer Annahme der Unternehmenssteuerreform III publiziert. Ständerätin Anita Fetz und ich benennen die Erpressungsversuche der Pro-Seite und räumen mit gängigen Behauptungen auf.

Gerade die durch Eva Herzogs Stellungnahmen oft kolportierte Behauptung, dass Basel von der USR III profitiere, hält einer genaueren Betrachtung nicht Stand: Als Vergütung für seine Zentrumsleistungen braucht Basel Gelder aus der Landschaft und vom Bund – brechen dort die Steuereinnahmen weg, trifft es auch uns.

Richtig ist einzig, dass wir um eine Umgestaltung des Steuersystems und die Abschaffung der Steuerprivilegien nicht herum kommen. Diese unfaire, mit unnötigen Steuergeschenken in Milliardenhöhe vollgepackte Vorlage müssen wir nicht akzeptieren. Mit einem NEIN schicken wir sie zurück an den Absender und fordern eine bessere Reformvorlage. Das ist nicht nur besser für Basel, sondern auch für die Schweiz.